Archiv für den Monat: September 2011

20110930 FAQ: Was bedeuten Konferenzdolmetschen/Konsekutivdolmetschen/Simultandolmetschen?

BDÜ-Überblick – Dolmetschtechniken unter dem Oberbegriff „Konferenzdolmetschen“

(2 Grundtechniken plus 2 Sonderformen)

Konsekutivdolmetschen

Beim Konsekutivdolmetschen erfolgt die Übertragung längerer

Redeabschnitte (bis ca. 20 Minuten) zeitversetzt meist anhand von

Notizen (mit einer speziellen Notizentechnik) nach dem Vortrag des

Originaltextes.

Einsatzgebiete: Tisch- und Begrüßungsreden, Vorträge, schwierige

bilaterale Verhandlungen, feierliche Anlässe (Festreden) usw.

Die Zahl der erforderlichen Konsekutivdolmetscher ist vom

Schwierigkeitsgrad und der Einsatzdauer abhängig.

Zu beachten ist, dass durch die nachträgliche Verdolmetschung – im

Vergleich zum Simultandolmetschen – etwa die doppelte Zeit einzuplanen

ist.

Gesprächsdolmetschen Beim Gesprächsdolmetschen (Sonderform des Konsekutivdolmetschens)

werden kürzere Textpassagen in Gesprächssituationen zeitversetzt und

abschnittsweise (i. d. R. ganz ohne Notizen) in eine andere Sprache

übertragen.

Simultandolmetschen Beim Simultandolmetschen werden Redebeiträge fast in Echtzeit

übertragen. Diese Dolmetschart erfordert höchste Aufmerksamkeit und

Konzentration, weshalb immer mindestens zwei Simultandolmetscher (bei

erschwerten Einsätzen auch drei Simultandolmetscher oder mehr) pro

Sprachrichtung, in die gedolmetscht wird, zusammen in einer

schallisolierten Dolmetschkabine arbeiten, um sich gegenseitig unterstützen

und regelmäßig abwechseln zu können. Einsatzgebiete: größere

mehrsprachige Veranstaltungen und Konferenzen sowie Tagungen und

Verhandlungen, bei denen die durch das Konsekutivdolmetschen

entstehende Zeitverzögerung vermieden werden soll.

Flüsterdolmetschen

Chuchotage

Beim Flüsterdolmetschen handelt es sich um eine Sonderform des

Simultandolmetschens, die sich nur für bestimmte Situationen eignet.

Hierbei steht/sitzt der Flüsterdolmetscher hinter (oder neben) der Person,

für die gedolmetscht wird, und flüstert dieser die Verdolmetschung eines

Redebeitrags direkt ins Ohr. Wie beim Simultandolmetschen wird mit

zwei Konferenzdolmetschern gearbeitet – und das (aufgrund akustischer

Zwänge und im Interesse der anderen Teilnehmer) für eine oder höchstens

zwei Personen.

 

In besonderen Fällen (Werksführungen, Stadtbesichtigungen usw.) kann mit

einer Personenführungsanlage (PFA) auch für größere Gruppen „geflüstert“

werden. Personenführungsanlagen sind jedoch nicht als Ersatz für

Simultananlagen geeignet (Störeffekte durch gleichzeitig sprechende

Redner und Dolmetscher sowie sonstige Hintergrundgeräusche).

Gerichtsdolmetschen Der Dolmetscheinsatz findet bei Gericht, in Vorverhandlungen,

Verhandlungen, Besprechungen statt. Prinzipiell können hier sämtliche

Dolmetschtechniken zur Anwendung kommen. Häufig arbeiten

Gerichtsdolmetscher jedoch vorwiegend mit den Techniken:

Flüsterdolmetschen und Konsekutivdolmetschen.

Relais-Dolmetschen

Dolmetschen mit Pivot

Bei mehr als zwei Konferenzsprachen kann es vorkommen, dass eine Kabine

die im gegebenen Augenblick gesprochene Sprache nicht in die Zielsprache

dolmetschen kann.

In diesem Falle ermöglicht die Simultantechnik es dem Dolmetscher, sich

auf einen so genannten Pivot-Kanal („in das Relais“) zu schalten, von dem

die Verdolmetschung des aktuellen Redebeitrags aus einer der anderen

Kabinen übernommen werden kann.

In Deutschland ist der Pivot-Kanal üblicherweise der deutsche Kanal.

Beispiel: Ein polnischer Redebeitrag wird von der „polnischen Kabine“ ins

Deutsche gedolmetscht. Die anderen Kabinen (Englisch, Französisch,

Spanisch, Schwedisch) übernehmen die deutsche Verdolmetschung aus dem

Relais.

Gerade die jüngste Erweiterung der EU auf nunmehr 27 Mitgliedstaaten hat

dazu geführt, dass auch bei dieser Organisation nunmehr verstärkt auf das

Relais-Dolmetschen zurückgegriffen werden muss.

Mediendolmetschen Der Dolmetscheinsatz findet im Auftrag eines Medienträgers (Fernsehen,

Radio …) statt. In der Regel kommt hier die Dolmetschtechnik

Simultandolmetschen zum Einsatz.

Community Interpreting Der Dolmetscheinsatz findet meist für Einzelpersonen im öffentlichen Dienst

im weitesten Sinne, d. h. in Krankenhäusern, bei Ärzten, bei Ämtern usw.

statt. Aus Kostengründen wurden hier v. a. in der Vergangenheit häufig

keine ausgebildeten Dolmetscher, sondern Personen aus dem betreffenden

Bereich (z. B. Krankenpfleger) oder Familienmitglieder mit Fremdsprachenkenntnissen

eingesetzt. Aus Qualitätserwägungen wurden mittlerweile

jedoch Ausbildungs-/Studiengänge eingerichtet, bei denen die für diese

Aufgabe notwendigen Grundkenntnisse vermittelt werden.

20110922 BDÜ PM: Internationaler Übersetzertag 30.September 2011

Internationaler Übersetzertag 2011
(Berlin, 21. September 2011) Am 30. September ist Internationaler
Übersetzertag. Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer
e.V. (BDÜ) nimmt das Datum zum Anlass, um auf die Bedeutung der
Übersetzer für Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aufmerksam zu
machen. „Die Arbeit der Übersetzer ist für die meisten Menschen
unsichtbar“, so BDÜ-Präsident André Lindemann. „Eine Übersetzung
erkennt man in der Regel nicht.“ Dabei sind Übersetzungen im Alltag
überall präsent – nicht nur in Form von internationaler Literatur. Auch der
Text auf der Brotpackung aus Schweden, die Produktbeschreibung
im Modekatalog aus England oder die Bedienungsanleitung des
Computers aus den USA sind in der Regel Übersetzungen. Wurde
ein Text gut übersetzt, so ist ihm nicht anzumerken, dass er eine
Übersetzung und kein „Original“ ist.
Etwa 80 Prozent der deutschen Unternehmen haben
Übersetzungsbedarf. Sowohl Importeure als auch Exporteure
benötigen die Leistungen von Sprachexperten. Es gibt keine
Branche, in der Übersetzer nicht im Einsatz sind. Das
Marktvolumen des deutschen Übersetzungsmarktes liegt nach
Schätzungen des Verbandes bei 750 Millionen bis 1 Milliarde Euro
im Jahr. Studien gehen von einem jährlichen Wachstum von 10
Prozent aus, nicht nur in Deutschland sondern weltweit. Laut
Mikrozensus 2010 des Statistischen Bundesamtes gibt es 40.000
Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland, davon 14.000 Männer
und 26.000 Frauen. Im Vergleich zu den Zahlen aus dem Jahr
2003 hat sich die Anzahl der Dolmetscher und Übersetzer
verdoppelt. Mehr als die Hälfte der Dolmetscher und Übersetzer in
Deutschland arbeitet heute freiberuflich.
Die internationale Übersetzerorganisation „FIT“ (Fédération
Internationale des Traducteurs) hat den internationalen
Übersetzertag im Jahr 1991 eingeführt. Das Datum geht zurück auf
den Todestag des Heiligen Hieronymus, der die Bibel ins
Lateinische übersetzte und als Schutzpatron der Übersetzer gilt.
Über den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V.:
Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) mit Sitz in Berlin vertritt
seit über 50 Jahren die Interessen von Dolmetschern und Übersetzern gegenüber Politik
und Öffentlichkeit.

20110921 FAQ Europäische Kommission Übersetzung

FAQ Europäische Kommission Übersetzung

Fragen und Antworten zur Generaldirektion Übersetzung (GD Übersetzung)

beantwortet durch die EU Kommission

Wie viel übersetzen wir?

Das Volumen lag 2010 bei 1,86 Millionen Seiten.Davon wurden 72 % intern bewältigt, der Rest von Auftragnehmern.Eine Seite besteht aus 1500 Zeichen (ohne Leerzeichen).

Das Auftragsvolumen der GD Übersetzung nimmt stetig zu, da sich auch der Tätigkeitsbereich der Europäischen Kommission beständig ausgeweitet hat, und mit dem Beitritt der neuen Mitgliedstaaten in den Jahren 2004 und 2007 auch neue EU-Amtssprachen hinzugekommen sind.

Arten übersetzter Dokumente, geordnet nach Priorität

  • Vorschläge für Rechtsakte, Strategiepapiere (Mitteilungen) und Konsultationspapiere der Kommission
  • Konsultationsdokumente für oder von nationalen Parlamenten sowie Schriftverkehr mit nationalen Behörden, Unternehmen und Bürgern
  • Internetseiten und Pressemitteilungen

Wie viel kostet die GD Übersetzung?

Die Kosten für die GD Übersetzung belaufen sich (schätzungsweise) auf 300 Millionen Euro pro Jahr – das entspricht 60 Cent je EU-Bürger.

Mit dem Beitritt neuer Mitgliedstaaten 2004 nahm der Übersetzungsbedarf enorm zu. Trotzdem war die Kommission in der Lage, diese gestiegene Nachfrage zu bewältigen und ihrer vornehmlichen Verpflichtung – der Vorlage von Rechtsakten in allen Amtssprachen – weiterhin nachzukommen, ohne die Kosten unangemessen zu erhöhen.

Zwischen 2004 und 2007 hat sich die Zahl der EU-Amtssprachen von 11 auf 23 mehr als verdoppelt, während die Übersetzungskosten bei der Kommission lediglich um 20 % gestiegen sind.

Groben Schätzungen zufolge belaufen sich die Kosten für alle Sprachendienste aller EU-Institutionen insgesamt auf weniger als1 % des jährlichen Gesamthaushalts der EU.Geteilt durch die Bevölkerung der EU ergibt sich pro Person pro Jahr ein Betrag von rund 2 Euro.


Können wir für jedermann übersetzen?

Nein, die GD Übersetzung übernimmt keine Aufträge von Privatpersonen, Unternehmen oder nicht zur Kommission gehörenden Einrichtungen.Die anderen EU-Institutionen haben ihren eigenen Übersetzungsdienst oder können auf einen gemeinsamen Sprachendienst zurückgreifen.


Welche Arten von Texten übersetzen wir?

Rechtsakte, Strategiepapiere, Berichte an andere EU-Institutionen, Hintergrundpapiere über rechtliche, technische, finanzielle, wissenschaftliche oder wirtschaftliche Fragen, Schriftverkehr, Internetseiten, Presseunterlagen, Reden und Sitzungsberichte – kurz: alles, was die Kommission und ihre Dienststellen für ihre Arbeit benötigen.

Unsere Leistungen:

  • Komplettübersetzung
  • Schnellübersetzung kurzer Texte („Hotline“)
  • schriftliche Zusammenfassung
  • mündliche Zusammenfassung
  • Übersetzung und sprachliche Überarbeitung von Texten für das Internet
  • sprachliche Überarbeitung von Ausgangstexten

Nach welchen Verfahren werden Übersetzungen erstellt?

A – Intern

  • Übersetzung in die Hauptsprache (i. d. R. die Muttersprache) des Übersetzers, oftmals unter Verwendung elektronischer Hilfsmittel (Übersetzungsspeicher, IATE, Spracherkennung usw.).
  • Übersetzung aus der Hauptsprache.Dazu benötigt der Übersetzer naturgemäß hervorragende Kenntnisse der Zielsprache.
  • Der Text wird von einem Übersetzer in eine „Relaissprache“ (meist Englisch oder Französisch) und aus dieser dann von einem anderen Übersetzer in die Zielsprache übersetzt.Dieses Verfahren kommt vor allem bei seltenen Sprachkombinationen wie z. B. Estnisch – Griechisch zum Einsatz.
  • Übersetzung aus einer Fremdsprache in eine andere Fremdsprache (beispielsweise übersetzt ein italienischer Übersetzer einen arabischen Text ins Englische).

B – Extern

  • Der Text wird an einen Auftragnehmer geschickt, der Zugang zu bestimmten Übersetzungsspeichern und Datenbanken der Kommission erhält – dadurch soll die Einheitlichkeit gewährleistet und die Produktivität erhöht werden.

Zum Zwecke der Qualitätssicherung werden Texte von Übersetzern, deren Hauptsprache die Zielsprache ist, stets Korrektur gelesen.


Wäre es nicht besser, den Übersetzungsdienst zu privatisieren?

Die Kommission schließt eine vollständige Privatisierung aus.Sie benötigt festangestellte Übersetzer für die Arbeit an Rechtsakten und an politisch brisanten, vertraulichen oder sehr dringenden Texten, die nicht an Freiberufler vergeben werden können.

Außerdem machen Fragen der Rechtssicherheit und der Übereinstimmung aller 23 Sprachfassungen eine mehrsprachige Qualitätskontrolle erforderlich.Dies wäre bei einer externen Vergabe der Übersetzungen nur schwer zu gewährleisten.

Allerdings wird ein Teil der Übersetzungsaufträge (2010: 28 %) an Auftragnehmer – Übersetzungsbüros und freiberufliche Übersetzer – vergeben.


Wie bereitet sich die DG vor, wenn durch EU-Erweiterungen neue Sprachen hinzukommen?

Im Vorfeld seines EU-Beitritts richtet jedes Land, das eine neue EU-Amtssprache einführt, ein Übersetzungs-Koordinierungsbüro ein, um die rund 100 000 Seiten EU-Recht in die jeweilige Landessprache übersetzen zu lassen.

Im Zuge der Beitrittsvorbereitungen unterstützt die GD Übersetzung die Integration der neuen Länder durch

  • technische Hilfe, Schulung, Beratung und Hilfe für das Übersetzungs-Koordinierungsbüro;
  • die Einrichtung einer Außenstelle der GD Übersetzung in dem betreffenden Land und Zusammenarbeit mit dieser Außenstelle;
  • die Untersuchung und Förderung des Marktes für freiberufliche Übersetzer in dem betreffenden Land;
  • die Förderung und Beratung von Universitäten hinsichtlich der Inhalte von Studiengängen für Übersetzer, damit die Absolventen dem derzeitigen und künftigen Anforderungsprofil der GD Übersetzung genügen;
  • die Zusammenarbeit mit den Übersetzerverbänden und -organisationen im Land.

Darüber hinaus nimmt die GD Übersetzung jedes Jahr mehrere Praktikanten aus den neuen Mitgliedstaaten auf.

Gleichzeitig erlernen die bei der GD Übersetzung beschäftigten Übersetzer die neuen Sprachen, um daraus in die anderen Amtssprachen übersetzen zu können.

Mehr erfahren unter: http://ec.europa.eu/dgs/translation/faq/index_de.htm#1

 

 

20110904 International Monetary Fund / Glossar in 5 Sprachen zur Finanzkrise

Glossar – Link der Woche zur Finanzkrise

http://www.imf.org/external/np/term/eng/index.htm

International Monetary Fund

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Last updated: March 2011

This terminology list contains over 150,000 terms useful to translators working with IMF material. It provides English terms with their equivalents in a number of languages.

This list includes words, phrases, and institutional titles commonly encountered in IMF documents in areas such as money and banking, public finance, balance of payments, and economic growth. A number of entries include a usage field within square brackets, denoting the origin of the term—e.g., [OECD]—or a context—e.g., [trade]; others contain a cross reference to related records. Acronyms are also included.

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20110902 Fachkonferenz: SPRACHEN & BERUF 2011 26.-28.Oktober 2011 Radisson Blu Hotel Berlin

10. Konferenz für Fachsprachen & Business Kommunikation

in der internationalen Wirtschaft

26.-28.Oktober 2011

Radisson Blu Hotel Berlin

 

Russell Stannard und Kathryn Board eröffnen die Sprachen und Beruf 2011

Berlin. Vom 26. bis 28. Oktober wird die Sprachen und Beruf, Konferenz für Fremdsprachen und Business Kommunikation, erstmals in Berlin im Radisson Blu Hotel stattfinden. Die zehnte Sprachen und Beruf eröffnen Russell Stannard sowie Kathryn Board. Der britische Universitäts-Professor Stannard ist bekannt für seine Online-Videos, mit denen er Lehrern und Trainern Web 2.0 Tools näher bringt. Dank ihrer langjährigen internationalen Berufserfahrung ist Kathryn Board bestens vertraut mit interkulturellen und mehrsprachigen Herausforderungen im Wirtschaftsleben.

Auf der Fachkonferenz dreht sich alles um das Zusammenspiel von Fremdsprachen, interkultureller Kommunikation und erfolgreichem internationalen Handeln. Wie machen Unternehmen ihre Mitarbeiter fit für die Arbeit auf dem globalen Markt? Welche interkulturellen Kompetenzen entscheiden über den Erfolg im internationalen Geschäft? Wie können bei der voranschreitenden Internationalisierung der Arbeitswelt fremdsprachige Fachkräfte in den Arbeitsprozess integriert werden? Sind es tatsächlich die Sprachkenntnisse die zur erfolgreichen Zusammenarbeit führen? Diese und weitere Fragen diskutieren im weiteren Konferenzprogramm Experten und Meinungsführer. Die Sprachen und Beruf wendet sich an Personalverantwortliche in Unternehmen und Institutionen, Weiterbilder und Trainer, die sich mit fremdsprachlicher Weiterbildung und interkultureller Kommunikation beschäftigen.

Zeitnah zur Konferenz findet vom 28. bis 30. Oktober die EXPOLINGA Berlin, die führende Messe für Sprachen und Kulturen im deutschsprachigen Raum, in Berlin statt. Rund 200 Aussteller aus 30 Ländern präsentieren ihre Angebote zum Fremdsprachenlernen und -lehren. Für Teilnehmer der Sprachen und Beruf ist der Eintritt frei.

Informationen zu den Themen gibt es auf der Konferenzwebseite unter www.sprachen-beruf.com.

SPRACHEN & BERUF 2011

Konferenz für Fremdsprachentraining & Business Kommunikation in der internationalen Wirtschaft

26. – 28. Oktober 2011

Radisson Blu Hotel Berlin

Teilnahme: 400 Euro, Studenten 190 Euro, Gruppenpreise auf Anfrage

Veranstalter: ICWE GmbH, www.icwe.net

Kontakt: Katharina Götze, Tel.: +49 (0)30 310 18 18-0,

info@sprachen-beruf.com, www.sprachen-beruf.com